Simbabwe: Leoparden und Geparden

Spektakuläre Naturschauspiele, Tiere in freier Wildbahn, Zeugnisse untergegangener Kulturen – Simbabwe im Südosten Afrikas bietet viele ungewöhnliche Perspektiven.
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Südafrika: Hoch hinaus

10728.suedafrika.jpg10726.safrika.jpgMit dem Wind im Gesicht über die Wellen fliegen und dabei Delfine und Wale beobachten. Sich über majestätische Berge und atemberaubende Landschaften erheben, um in abgelegenen Gegenden oder an einsamen Stränden landen. Ultraleichtfliegen macht es möglich.
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Südafrika: Kontrollierter Nervenkitzel

842.safari3.jpg841.safari2.jpgHeiß brennt die Sonne. Langsam öffnet sich der Schlagbaum. Ein Traum geht in Erfüllung: Der Krüger Nationalpark, die Perle Südafrikas, empfängt uns. Abenteuer bis zum Horizont: Hier, wo Giraffen, Elefanten und Löwen Zuhause sind, dürfen sich Menschen nur in sicherer Umgebung aufhalten.
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Südafrika: Faszinierender Untergrund

5349.tropfsteinhoehle.jpgFlüsternder Tunnel, Kistallweg: So geheimnisvoll die Namen, so beeindruckend sind die Höhlen der südafrikanischen Sudwala Caves. Die unterirdische Wunderwelt aus Stalaktiten und Stalagmiten wurde in Jahrmillionen durch tropfendes Wasser geschaffen.

Die Sudwala Höhlen sind eine der Hauptattraktionen Mpumalangas – sie befinden sich 37 Kilometer nordwestlich von Nelspruit entfernt in den Mankelekele Bergen. Vermutlich ziehen sich die Gänge bis nach Lydenburg – über eine Distanz von 40 Kilometern. Nur ein Bruchteil davon ist öffentlich zugänglich: Etwa 14.000 Quadratmeter Kammern und unterirdische Gewölbe kann man erkunden; die P.R. Owen Hall ist mit einer 37 Meter hohen Kuppel die höchste Halle. Und der größte Stalagmit ist so groß wie ein Haus: 11 Meter ragt er nach oben.

(ecada/Claudia Haese)

Mauritius: Schneeweiße Strände

6491.chamarel_wasserfall.jpg 6489.mauritius_luft.jpg Mauritius – ein winziger Fleck in den Weiten des Indischen Ozeans irgendwo zwischen Afrika, Australien und der Antarktis. Wer im Inselzentrum auf dem Vulkan Trou aux Cerf steht, kann das gesamte Eiland überblicken. Zuckerplantagen, Teefelder, Urwald, Heideland – und dahinter schimmert das Meer in Indigo, Türkis und Aquamarin. Ein Korallenriff umschließt die Insel wie ein schützender Wall.
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Südafrika: Heimat der Affenbrotbäume

2667.baobab_1.jpgWer das Ursprüngliche sucht, ist in Südafrikas Northern Province richtig: Zwischen Pretoria und den Grenzen zu Zimbabwe und Botswana werden für Hiker und Vogelbeobachter Träume wahr. Schon 55 Kilometer nördlich von Pretoria liegt das für seine Thermalquellen und Heilbäder bekannte Warmbath. Ideale Wanderbedingungen gibt’s nordwestlich im Lapalala-Wildgebiet.

200 Kilometer weiter: Die moderne Provinzhauptstadt Pietersburg. Wer den nördlichen Teil des 100 Jahre alten Krüger-Nationalparks erkunden will, wählt von hier die reizvolle Strecke über Tzaneen: Wasserfälle, Schluchten und atemberaubende Ausblicke auf die rund 2.000 Meter hohe Bergwelt. Baobab-Country betritt man um die Stadt Louis Trichardt: Die Affenbrotbäume gelten überall in Afrika als heilig. Ihre Stämme können einen Umfang von 28 Meter erreichen.
Foto: South African Tourism

(ecada/Camilla Härtewig)

Tunesien: Besuch bei den Höhlenmenschen

3863.kamele.jpgInmitten einer fantastischen Bergwelt etwa 80 Kilometer von Djerba liegt das Höhlendorf Matmata. Hier spielt sich das Leben weitgehend unterirdisch ab. Zum Schutz vor Hitze, Kälte und Sandstürmen haben die Matmati-Berber eine auf der Welt einzigartige Wohn-Architektur entwickelt: “Krater” mit Wohnräumen, Vorratskammern und Ställen für Kleintiere. Die Höhlen-Bewohner zeigen Tunesien-Touristen für ein Trinkgeld gerne ihre Grotten.

Hier wird Getreide gemahlen, Fladenbrot gebacken und Olivenöl gepresst. Man kann sogar stilecht in einem Höhlenhotel übernachten. Die in den weichen Lehmboden gegrabenen Höhlen gruppieren sich in ein oder zwei Etagen um einen offenen Innenhof. Man betritt sie durch einen tunnelartigen Gang oder – sportlicher – anhand von Strickleitern.

(ecada/Camilla Härtewig)

Tunesien: Baden und Feilschen in Monastir

10102.mon_2.jpgIn Tunesien lernt man Afrika und die arabische Welt auf besonders entspannte Art kennen. Die Menschen sind freundlich, die See ruhig und kinderfreundlich, das Wetter stabil und nicht zu heiß, die Architektur vielfältig. Eine der beliebtesten Adressen für sonnenhungrige Tunesien-Reisende ist die Küstenstadt Monastir.
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Kapverden: Robinson auf dem Mond

Mondlandschaft und Fata Morgana: Die Insel Sal ist ein Geheimtipp für Aktiv- und Abenteuerurlaub auf den “Sonneninseln”. Weite, weiße Sandstrände, türkisblaues Meer und lauwarmes Wasser laden zur ganz persönlichen Robinsonade ein. Und am Strand von Santa Maria kommen Wassersportler voll auf ihre Kosten.

Paradies für Taucher und perfektes Windsurf-Revier: Santa Maria bietet alles, was das Herz begehrt. Und im Hinterland kann man in den Spuren Neill Armstrongs wandeln und eine ungewöhnliche Mondlandschaft erkunden. Doch es gibt noch mehr zu entdecken: Die Erscheinung einer Fata Morgana am Monte Leste, die Saline Pedra Lume, das lebhafte Zentrum Espargos und den Hauptfischerhafen der Insel Palmeria.

(ecada/Claudia Haese)

Kapstadt: Südafrikas sicherste Stadt

288.kapstadt.jpgKapstadt ist immer noch die sicherste Stadt Südafrikas. Zwar ist auch dort die Kriminalität angestiegen, aber bei weiten nicht so hoch wie in Johannesburg und dem Natal. Die Stadtväter investieren in die Bekämpfung der Kriminalität. Im Stadtzentrum, an der Waterfront, auf dem Tafelberg und an vielen anderen Orten wurde viel für die persönliche Sicherheit getan. Überall sieht man private und öffentliche Sicherheitsdienste.

Eine fast lückenlose Kameraüberwachung in der Innenstadt soll die Kriminalitätsrate senken. Wer in Kapstadt einige Regeln einhält, dem kann eigentlich nichts passieren. Touristen sollten die Townships und Bo-Kaap nicht alleine besuchen, keine Wertsachen offen tragen und dunkle Ecken meiden.

(ecada/cam)

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